
Der Anfang des neuen Monats heißt auch immer, dass ein neues Update für Rust vor der Tür steht. Dieses mal
Inhaltsverzeichnis
Neues Monument: Ölbohr-Insel
Die größte Neuerung in diesem Update ist das namensgebende neue Monument: Die Ölbohrinsel.
Das neue Monument findet sich vor der Küste und ist etwas weiter vom Land entfernt, als das Frachtschiff, dass auch in den Gewässern seine Runden dreht.
Anders als viele andere Monumente wird die Insel von einer Gruppe von Forschern bewacht. Diese agieren dank einer Überarbeitung der KI auch um einiges intelligenter und besser, auch wenn sie laut der Aussage von Entwickler Maurino Berry noch nicht perfekt sind.
Hier könnt ihr auch auf die schwer gepanzerte Version der Forscher treffen, die um einiges zäher sind, als ihre in blau gekleideten Kollegen.
Ozean-Upgrade
Mit einem großen neuen Monument im Meer, soll natürlich auch das Wasser in Rust ansprechend aussehen. Eine Überarbeitung desselbigen war also naheliegend.
Statt einer durchgehend ruhigen Fläche gibt es nun Wellen und auch Schaumkronen, die jeden Körper und jedes Objekt beeinflussen.
Je weiter man sich vom Ufer entfernt, desto größer werden die Wellen – und je größer die Wellen, desto größer ihre Auswirkung auf Boote und Spieler.
Außerdem schäumt das Wasser nun, wenn man etwa hineinspringt oder sonstwie damit interagiert.
Die Lootobjekte, die sich unter Wasser befinden, werden nun auch von der Strömung beeinflusst und sind nicht länger statisch.
Schnellere Build-Folge
Dank eines neuen Build-Prozesses können Updates nun doppelt so schnell und generell einfacher für den Staging Build (die Testserver-Version von Rust) zur Verfügung gestellt werden.
Wiedereinführung der Reflektionen
Das Feature „Welt-Reflektionen“ war bisher bis auf weiteres deaktiviert worden, da es zu Abstürzen und Performance-Problemen führte. Dank der neuesten Unity-Version ist dieses Feature nun zurück – und funktioniert auch wieder einbahnfrei.
Es ist in drei Stufen verfügbar:
– 0 reflektiert nur den Himmel
– 1 reflektiert den Himmel und das Terrain
– 2 reflektiert Himmel, Terrain und die Spiewelt/Gebäude.
Zur Nutzung des Features empfehlen die Entwickler aber gute Hardware.
Überarbeitung der Belichtung
Beide neuen Monumente – sowohl das Frachtschiff wie auch die Ölbohrinsel – wirken extrem viel lebendiger und besser, als viele andere Monumente.
Das liegt zum großen Teil an der Belichtung, was allerdings auch die Rendering-Performance negativ belastete.
Die Lösung war ein komplett neues Belichtungssystem, welches verschiedene existierenze Methoden (Dynamic Occlusion, Culling Volumes, Distance Culling) einbezieht, um eine große Anzahl an Lichtern besser zu managen.
Auf diesem Weg konnte einiges an Leistung eingespart werden, ohne zuviel Ästhetik einzubüßen.
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