Hunt: Showdown – Inferno im Bayou bis ins neue Jahr

Hunt: Showdown - Inferno Wildcard
(Bildquelle: Crytek)

Das Devil’s Moon Event in Hunt: Showdown läuft nun schon einige Tage, aber besonders in den ersten Tagen vermissten viele noch das Inferno, die erste „Wildcard Condition“.

Derzeit ist das Inferno allerdings aktiv und ihr habt eine hohe Chance auf einer brennenden Karte zu spielen.

Brennendes Bayou

Die Entwickler haben angekündigt, dass die Inferno-„Tageszeit“ noch bis zum einschließlich 06. Januar 2023 im Spiel verfügbar sein wird.

Da das Event aber noch deutlich länger laufen wird, ist eine Rückkehr des Features quasi sicher.
Allerdings soll es in der ersten Januarwoche im Umfrage geben, in der ihr euer Feedback zu euren bisherigen Erfahrungen geben könnt.

Mehr zum Thema:
Hunt: Showdown - Alle Infos zum Devil's Moon Event

Was ist das Inferno überhaupt?

Das Inferno ist die erste sogenannte „Wildcard Condition“ in Hunt: Showdown. Es ist Teil des aktuell laufenden Devil’s Moon Event und setzt die Karte in Brand.

Einige Teile der Karte stehen also in Flammen und diese versperren einige reguläre Wege. Ihr könnt das Feuer dann entweder umlaufen oder einen der schmalen Korridore zwischen den Flammenwänden nutzen.

Je nach Feedback der Community ist es wohl relativ wahrscheinlich, dass dieses Feature zu einem regulären Inhalt des Spiels werden könnte und in Zukunft auch noch weitere Optionen für Wetterbedingungen oder andere Naturkatastrophen folgen könnten.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Youtube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Chris ist ein Survival- & Sandboxgame-Fanatiker und seit den ersten Stunden der DayZ Mod und Minecraft "infiziert". Er ist außerdem Drahtzieher und Gründer der Seite und kümmert sich um eine Vielzahl unterschiedlicher News zum Genre die anfallen. Daneben ist er für die Verwaltung der Seite zuständig und kümmert sich um quasi alles, was im Hintergrund abläuft.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein